Installationen

Die Schattenorchester ebenso wie die Klangwände sollen ein Ort der Aktivität des Zuschauers sein, der aus seiner passiven Konsumentenrolle herausgelockt wird.

Er sollte der „Performer“ sein und mit seinen zeitlich strukturierten Bewegungen wie Rhythmus, Dauer, Pausen usw. die Klangereignisse auslösen und modifizieren. Das von Peter Vogel komponierte Material, eine „unvollendete“ Komposition, sollte er strukturieren und damit „vollenden“.

Die Installationen stellen eine variable Komposition dar, die der Betrachter/Spieler auf seine individuelle Art „interpretiert“ und damit aus ihrem zunächst virtuellen Zustand zum Leben erweckt. Wie eine Partitur, die in der Schublade liegt, sind sie – eine „materialisierte Partitur“ – tot, solange sie nicht „gespielt“ werden.

Malerei

Erste Experimente mit der Darstellung von Zeit.

Musik

Über die Musik zur Elektronik zu reaktionsfähigen Klangobjekten.

Computergrafik

Grafische Zeichen-Experimente mit „Analog-Computer“ während der Industrietätigkeit in Basel 1971.

Video-Feedback

Bildrückkopplungen kreieren selbstgenerierende dynamische Strukturen.